Nächstenliebe

Der erste Monat im 2019 ist bald Geschichte. So schnell vergeht die Zeit und was vor 5 Minuten aktuell war, ist in 5 Minuten bereits der Schnee von gestern. Zu oft vergessen wir, wie kostbar jeder einzelne Moment ist und ihn nichts jemals wiederbringt. Genau so schnell verfliegen die guten Vorsätze für’s Neue Jahr sowie die Nächstenliebe, die im Dezember meist sehr intensiv zelebriert wird.

Nächstenliebe

Ein starkes Wort hinter einer schönen Geste? Oder durchaus etwas, dass wir täglich zelebrieren könnten? Wie wäre es für dich, mehr Liebe dem Nächsten zu geben oder zu erhalten? Ginge das auch mit Fremden? Könntest du dies in den kommenden 365 Tagen bewusst zelebrieren? Könnte es sein, dass es ein klein wenig Spass, Fröhlichkeit und Glück in den Alltag bringt? Hmmm ….. wie komme ich drauf?

Ich weilte in der Altjahrswoche und dem Jahresbeginn in Zürich. Die Fahrt dahin machte ich jeden Morgen mit dem Zug. Genügend Zeit, um das hektische Treiben im und am Bahnhof zu bobachten. Menschen hetzen von einem Termin zum nächsten. Springen an mir vorbei, manchmal in mich hinein. Kaum einer nimmt mich wahr und es scheint als würde es den Wandel der Zeit zeigen. Unmerklich, stetig, rotierend wie die Welt, nimmt kaum einer Notiz vom Anderen. Jeder in seiner kleinen, virtuellen Welt. Obwohl ein jeder einen körpereigenen Computer bei sich trägt, scheint doch kaum einer davon Gebrauch zu machen. Wie viele dem kleinen viereckigen Ding verfallen sind fällt mir erst jetzt so richtig auf. Vom Sog der Masse, gleichermassen stumpfsinnig, abwesend und scheinbar auf stumm geschaltet, eilt ein Jeder von einem Termin zum Nächsten. Wer bedient sich noch seiner Kommandozentrale? Wer dirigiert die Gedanken, während wir durch den Strom hetzen? Autopilot – ON!

Nimmst du die Person wahr, die gerade Kaffee verschüttet? Die, die in einen Anderen hineinrennt? Oder jene Person die bei Minusgrad auf dem Perron steht und keine Socken trägt während ihre Füsse nur in “Adiletten” stecken. Wie kalt muss es sein und wie lange es wohl geht, bis diese Person genügend Geld für Socken erbettelt hat? Wie steht es um die eigen Wertigkeit? Wie fühlst du dich inmitten der Masse im Bahnhof einer Metropole? Wie schnell wir doch Andere bewerten, wirft bei mir die Frage auf, wie tolerant bin ich selbst gegnüber der Andersartigkeit?

Beobachtend, wertend, bewertend – verschwenden wir keinen Gedanken daran, ob wir mit einer Kleinigkeit etwas zum Wohle aller beitragen würden. Socken kaufen wäre ein Anfang gewesen. Würden solche Kleinigkeiten nicht Überzeugen und dazu beitragen Veränderungen in der Gesellschaften zu fördern. Wahrzunehmen, ohne das die Menschlichkeit in der hetzenden Masse verloren ginge. Menschlichkeit … steckt sie nicht schon im Menschen drin? Die Welt zum Wohle aller ein klein wenig besser machen. Der Alltag sieht gerade anders aus. Trist, lieblos, fragwürdig, grob und kalt. Menschen verkommen in der Masse zu funktionalen Marionetten. Kein Blick für das Schicksal des Anderen. Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Kein Lächeln, kein freundliches Wort und viele leere Blicke. Ich erinnere mich an einen Film, den ich mit 15 Jahren gesehen hatte. Damals glaubte ich, so etwas würde in meiner Welt niemals möglich sein. Es war Science Fiktion! Menschen gingen wie “Untote”, von Computern gesteuert durch’s Leben. Hab ich mich geirrt? Ist Science Fiktion zwei Generationen später ein Teil der Realität und Wirklichkeit?

Lebst du noch oder bist du bereits “untot”?

Sind sie dir auch schon begegnet? Die Marionetten mit Stöpseln im Ohr, die ohne nach rechts und links schauend auf die Strasse laufen. Diejenigen, die sich anscheindend für unverwundbar und unsterblich halten. Interessant, was die Stöpsel im Ohr alles bewirken können. Oder läufst du auch ohne Stöpsel darauf los, ungeachtet dessen, was sich dir nähern könnte? Wie viele Mütter beobachtest du, die dem Handy mehr Aufmerksamkeit schenken, als dem Kind das dabei ist? Da sitzen sie im Zug. Die funktionalen Menschen, die auf ihr kleines Ding starren. In den Bann gezogen der Suggestionen irgend einer stumpfsinnigen Daily-Soap-Endlos-Idioten-Serie. Das gleiche Bild Morgens und Abends. Menschen, die sich unmittelbar keines Blickes mehr würdigen. Nicht beim Kommen und nicht beim Gehen. Ausgenommen diejenigen, die fragende Blicke umsichwerfen, wenn der “Marsianer” beim Betreten des Abteils ein fröhliches “guten Morgen” oder “guten Abend” ausspricht. Es ist ein Ausserirdischer! Doch diejenigen, die mich wirklich beängstigen sind jene, die den Augenkontakt als Bedrohung oder den direkten Blickkontakt als eine Aufforderung zur Agression, Gewalt oder Sexuellen übergriff nutzen. Dazu zählen auch die “VerbalenRundUmSchläge”. Da sind mir jene, aus denen es beim Vorübergehen einfach raussprudelt und mich im Wortschwall duschen doch noch lieber. Was läuft da schief? Was brauchts um die Untoten zu erwecken?

10 Tagen des Weges in der ich mir einige Gedanken mache, was da gerade auf der Welt passiert. Wie heftig würde sich ein klein wenig mehr Nächstenliebe auf die Bevölkerung auswirken? Und dabei denke ich nicht nur an die Zugfahrt. Würde sich eine positive Veränderung in Richtung kollektives Bewusstsein bemerkbar machen? Ich bin davon überzeugt. Deshalb habe ich mir vorgenommen selbst die Veränderung zu mehr Nächstenliebe zu sein.

Mehr Lächeln, mehr Blickkontakt am und im Bahnhof, ach was, überall! Weniger Kopf runter, durchmarschieren und in der Masse abtauchen, vielmehr Kopf hoch und präsent sein. Mehr Minigespräche um dem Anderen zu zeigen – ich hab dich gesehen. Alles beginnt mit Kleinigkeiten oder dem ersten Schritt. Ein kleines Hallo, ein nettes Lächeln. Ein paar Minuten Zeit für einen Fremden. Ein kurzer Austausch kann Berge versetzen. Zu fragen: “Wie geht’s dir heute?” und vielleicht noch nachzufragen “Wie geht’s dir wirklich?”. Einfach nur ein paar Minuten um Jemandes Welt ein klein wenig freundlicher zu machen. Vielleicht sogar “you make my day” zu sein. Ein aufmunterndes Wort im Vorbeigehen, ein ehrlich gemeintes Kompliment. Jeder spricht von Achtsamkeit. Doch was ich sehe hat mit Achtsam sein nichts zu tun. Es erscheint mir eher achtlos. Sollten wir nicht alle ein klein wenig mehr Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für seinen Nächsten trainieren? Ein paar Minuten wirst du doch wohl haben während du auf den Anschluss wartest. Ein paar Minuten während der Fahrt. Es lässt sich immer etwas finden, um einem Anderen ein kleines Glück zu schenken. Gelegenheiten gibt’s wie Sand am Meer. Können diese Pseudo Beschäftigungen wirklich wertvoller sein als ein kurzer, persönlicher Austausch? Könnte nur ein kleiner Flügelschlag in der Geschichte der Menschlichkeit ein Tsunami des Wohlwollens, der Gesundheit oder des Weltfriedens auslösen? Ich träume von Kriegs-Freier-Zone rund um den Globus sowie Grenzenlosigkeit und Menschen, die von einer Nettigkeit vor dem zweiten Frühstück berichten. Stell dir vor, was wäre wenn ….. Möglicherweise gäbe es keine stumpfsinnigen, trumpischen Diskussion am Stammtisch mehr. Natürlich ist es menschlich und ich sage ja nicht, dass es einfach ist. Aber was wäre wenn …

und ja ich geb’s zu, auch ich hätte gerne schon eine Mauer um ein Gebiet herum gebaut. Gewisse Menschen lieber auf den Mond geschickt als sie als Nachbarn zu haben und nett zu ihnen zu sein. Mich über den Verkauf des Heimatlandes geärgert, über die Arbeitslosigkeit geschimpft und alles auf die Wirtschaftskrise geschoben. Die steigenden Krankenkassenprämien angeprangert und über die Food-Industrie gelästert und einen dicken Hals über die Milliarden Gewinne der Pharma in den ersten drei Monaten des Jahres bekommen usw. Ich bin auch nur ein Mensch und “wättere” (für die deutschen Freunde: “wättere” = schimpfen) tut manchmal gut. Das ist einfach nur menschlich und durchaus etwas, dass nicht täglich getan werden sollte. Was wir jedoch tun sollten ist vermehrt über Menschlichkeit in der Öffentlichkeit nachzudenken und mehr Nächstenliebe leben. Wir sind die Gesellschaft und habens in der Hand, in welche Richtung sich das kollektive Bewusstseins verändern wird. Die Stöpsel im Ohr helfen vielleicht abzustumpfen, sich vermeintlich nicht krank zu hetzen und dich im Irrglauben zu lassen, ein klein wenig Privatsphäre in der Masse zu haben. Was es jedoch braucht sind Musketiere – Einer für alle und alle für einen!

  • Mein Land first
  • Notlügen
  • Ausländer Parolen
  • Warum sollten wir … 
  • Familienzwistigkeiten
  • Gedanken, nach mir die Sintflut
  • usw.

Sind Botschaften und ein globaler Hilfeschrei. Trump alleine ist kaum der Dorn, der zu ziehen ist. Vielmehr liegt es an uns, wie wir mit Mitmenschen umgehen.

Regst du dich vielleicht jetzt gerade unsinnig auf oder ärgerst du dich über meine Worte? Dann besteht die Möglichkeit, dass auch ein kleiner Trump in deinem Inneren Team vorhanden ist. Einer, der sich störrisch, uneinsichtig, arrogant und für unfehlbar attraktiv hält ohne darüber nachzudenken, dass er kein bisschen besser ist alls alle anderen Menschen dieser Erde. Trump liefert uns einfach den Dreck, den wir zum Rumschmeissen brauchen. Es schmälert in keinster Weise die Intrigen, die kleinen Notlügen, die Zwistigkeiten im eigenen Umfeld oder rechtfertigt die Wertigkeit dessen, was wir den “Abschaum” nennen. Wir brauchen einen Sündenbock um die wirtschaftlichen Krisen zu schüren, um Hass, Wut, Agression, Neid usw zu rechtfertigen und von den eigentlichen Problem abzulenken. Währdend wir mit einem Finger auf einen Anderen zeigen verkörpern wir das kollektiven Bewusstsein und verstärken genau das, was wir alle glauben nicht haben zu wollen. Solange der Hinterste und der Letzte nicht versteht, dass drei Finger direkt auf dich selbst zeigen, wenn der Zeigefinger auf einen Anderen gerichtet ist, können wir noch lange auf Weltfrieden, Weltbürgerschaft oder Grenzenlosigkeit warten.

Nächstenliebe first und es lebe die Achtsamkeit!

Erst das Wechselspiel von In- und Output mit verschiedenen Menschen macht das Leben zu einer spannenden Reise. Was wäre wenn …  die Nächstenliebe zur Gewohnheit wird und unser aller Leben in der Öffentlichkeit zunehmend entspannter würde? Was wäre wenn….. dies rund um den Globus so sein könnte?

JETZT – ist genau der richtige Zeitpunkt dieses Ziel im Kollektiv zu starten.

Denk einen Moment darüber nach bevor du dir die Stöpsel ins Ohr steckst, dein Handy konsultierst oder über jemanden “wätterisch” oder mit dem Finger auf einen anderen zeigst. Halte stattdessen Ausschau um ein wohlgemeintes Kompliment oder eine ehrliche Nettigkeit zu verschenken. Probier es aus und lass mich an deinen Geschichten teilhaben. Alles Liebe, Gesundheit, Glück, Erfolg und tolle Begegnungen mit wunderbaren, freundlich, wohlgesinnten Menschen. 365 Tage spannende Momente und anregende Gespräche. 

Du bist ein Geschenk dieser Welt!

 

Eigenlob

“Eigenlob stinkt!”, so sagt es der Volksmund. Aber ist das wirklich wahr?

Ich glaube es stinkt so gewaltig, weil es ganz grosser “Bullshit” ist! Lass ich mich auf diese  “Scheisse” ein, muss ich mich nicht wundern, wenn ich Opfer der Manipulation werde. Kann ich mir gute Gefühle und Anerkennung nicht auch selbst geben? Eigenlob muss sich doch nicht gleich zur Selbstbeweihräucherung, Überheblichkeit oder Arroganz entwickeln. Ich glaube wie überall, die Dosis macht’s. Nichts ist falsch daran, sich selbst auf die Schulter zu klopfen.

Ich habe die Sätze entlarvt, die mir wirklich stinken!

  • du sollst dich nicht selber Loben
  • hör auf zu Prahlen, im Vergleich zu … ist das noch Nichts
  • lass die vor, die besser sind als du
  • so gut wie du denkst bist du nicht
  • die andern wollen nicht wissen was du alles kannst
  • du kommst sicher nicht an erster Stelle

Ich übe mich im Eigenloben und finde heraus, woher die oben genannten Sätze überhaupt stammen. Ich notierte mir dazu positive Formulierungen und danach las ich die Sätze mehrmals am Tag laut vor. Ich fühlte mich hinein und wiederholte sie immer wieder und auch vor dem Spiegel. Je öfter ich das machte, desto einfacher wurde es für mein Glaubens – System, die Sätze zu verinnerlichen. Heute nehme ich gerne Lob und Anerkennung mit einem “herzlichen Dankeschön” entgegen.

Mir selbst auf die Schulter zu klopfen gehört mittlerweile zum Alltag. “Das habe ich super gemacht!” oder “Das war eine wirklich tolle Leistung – Bravo!” hat nichts verwerfliches mehr. Ich habe mir einfach die Erlaubnis erteilt, mich selbst zu beklatschen, damit für gute Stimmung zu sorgen und mich zu motivieren mutig zu sein und an mich zu glauben. Was will ich mehr?

Durch das Eigenlob, welches ich mir zukommen lasse bin ich manipulationsresistenter geworden. Ich bin heute in der Lage, mir gute Gefühle selbst zu geben. Das lechzen nach Lob und Anerkennung hat seinen Reiz verloren, seit ich in der Lage bin, es mir selbst zu gebe. Interessanterweise stimmt nun Eigenlob für mich, während es dem Anderen stinkt.

Wie jede Medaille, scheint es auch hier eine zweite Seite zu geben. Mein Umfeld hat längst erkannt, dass mir kaum noch ein schlechtes Gewissen oder ungutes Gefühl  impliziert werden kann. Die Gespräche haben sich ebenfalls verändert und während dessen habe ich festgestellt, dass sich Eigenschaften wie Unvermögen, Wut, Eifersucht, Neid oder Missgunst hinter dem “Eigenlob stinkt” tarnen.

Eigenlob wirkt wunder um den Selbstwert und die Selbstachtung zu steigern. Nur zu, hab Spass daran, während du dir

  • auf die Schulter klopfst
  • dir ein Lob aussprichst
  • dir eine Belohnung gönnst

und folgende Sätze laut vorliest

  • echt tolle wie ich das hingekriegt habe
  • meine Leistung beeindruckt mich gerade sehr
  • ich bin total begeistert
  • wie leicht mir das von der Hand geht
  • ich bin stolz auf mich
  • ohlala, dass ist jetzt mehr als ich erwartet habe
  • das hab ich gut gemacht
  • das klappt immer besser
  • wie gut ich das schon kann
  • usw.

Sich selbst zu Wertschätzen fördert das Selbstbewusstsein und den Selbstwert. Ich kann es kaum genügend erwähnen. Und es hat nichts mit Egoismus zu tun! Mach dich Gross! Entfalte dein Potential! Sei mutig! Stell dich auf den Scheffel! Anerkennung findet als erstes in dir statt. Solltest du eine Erlaubnis dazu brauchen, ich erteile sie dir jetzt und verrate dir dazu mein grösstes persönliches Geheimnis.

“Eigenlob stinkt” ist eine Lüge!

Bei mir duftet alles immer noch wunderbar und das finde ich definitiv dufte

 

 

Selbstbestimmt Leben

ist doch ganz einfach. Ist es das?

Wie oft träumst du davon einfach tun und lassen zu können was du willst. Die Ketten zu sprengen, die dich gefangen halten im Alltagstrott. Gefangen in den Gedanken die dich daran hindern täglich was ver-rücktes zu tun.

Leben wir nicht im Gefängnis von unsichtbaren Gedanken-Schranken, die viel dicker sind als jede Gefängnismauer? Sind wir nicht eingesperrter als der Gefangene in seiner Zelle? Wie oft willst du etwas tun und lässt es dann doch bleiben weil

  • was sagt XY dazu?
  • was denken die Nachbarn?
  • wie reagiert der Chef?

Es ist als sitzen wir im Glashaus und machen uns am Glas die Nase platt, während wir nach draussen schauen und von diesem Selbstbestimmten leben träumen, dass manche Menschen mit Leichtigkeit führen. Diese Menschen haben die Fähigkeit das zu tun, was sie gerne tun.

Selbstbestimmt leben ist eine Fähigkeit? Ja genau und wie alle Fähigkeiten kann jeder diese Fähigkeit lernen. Es braucht nur etwas Übung und dann nur noch Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.

Ja du hast recht. Ganz so einfach ist es nicht. Doch Veränderung ist niemals einfach. Es braucht die Entscheidung es zu wollen. “Selbstbestimmt leben” in sein Leben zu ziehen braucht ausserdem

  • Mut
  • Bewusstsein
  • Achtsamkeit
  • Persönlichkeit
  • Vertrauen
  • Geduld
  • Ausdauer

Die Liste ist wie immer unvollständig.

Selbstbestimmt Leben heisst für jeden etwas anderes. Es ist eine Lebensphilosophie. Eine innere Überzeugung. Eine persönliche Weltanschauung. Ein persönlicher Weg.

Eine überaus spannend Geschichte und ich bin bereit, den ersten Lebensfilm zu Selbstbestimmt zu leben mit dir zu teilen. Ich bin glücklich und dankbar zugleich.

Lebensfilm

glücklich sein

liegt in der Kraft der Entscheidung. Zugegeben, zuweilen ist es schwer, glücklich sein zu Leben. Unzählige Gründe und Gedanken halten mich davon ab dieses glücklich sein zu celebrieren. Manchmal läuft’s eben anders als geplant. Es kommt etwas dazwischen oder mein Glück scheint sich “Null-Komma-Nichts” in Luft aufzulösen. Wie kann ich glücklich sein, wenn….

  • … kein Job in Aussicht ist ?
  • … der Partner mich verlassen hat ?
  • … meine Gesundheit streikt ?
  • … Geld für die Rechnungen fehlt ?
  • … das Wetter schlecht ist ?

Unzählige wenn… und viele Gründe mehr, um unglücklich zu sein. Glück im Alltag zu empfinden ist keine leichte Herausforderung.
Glück – ein Hauch von Nichts. Unbeständig, unplanbar und zugegeben, ab und zu auch ziemlich überraschend. Vielleicht kann ich das Glück nicht steuern, doch wie sieht es dann mit glücklich sein aus?

“Jeder ist seines Glücks Schmied”

Laut Wikipedia, ein Sprichwort, welches weit vor Christus datiert ist. Eine unheimlich lange Zeit der Überlieferung. Mir scheint, als wäre wohl ein Quäntchen Wahrheit dran.

Welche Botschaft steckt dahinter?

Oberflächlich betrachtet strömt das Glück von Aussen auf mich ein. Demzufolge kann ich glücklich sein, wenn die oben erwähnten Glücksverhinderer nicht vorhanden sind. Nach langem überlegen merke ich jedoch, dieses Glück ist ziemlich flüchtig. Ich mach mich auf die Suche nach Glück und finde heraus, wie mir geht es vielen Menschen. Auf die Frage: “Was macht dich glücklich?” Kommen die meisten erst mal ins Grübeln. Glücklich sein und Glück empfinden ist etwas, dass so “by the Way” einfach dazugehört. Keiner scheint sich grundlegende Gedanken darüber zu machen. Dafür bleibt im Alltag einfach keine Zeit. Schade eigentlich. Natürlich ist meine Umfrage nicht repräsentativ und bekanntlich gibts auch hier, “keine Regel ohne Ausnahme”.

Trotzdem lassen sich im Leben unzählige Glücksmomente finden. Ich darf einfach danach Ausschau halten. Eine nette Geste, ein liebes Wort, ein freudiges Ereignis, ein kleines Geschenk, ein Kinderlachen und viele weitere Kleinigkeiten, die ich im Alltag beobachten kann. All das trägt zum Glück bei. Glücklich sein ist demnach ziemlich einfach. Aber wo kommt das Glück her?

Bin ich in der Lage, mir Glück selbst zu schenken?

Wie, was oder wann empfinde ich Glück und wie oder wann darf ich glücklich sein?

  • Was macht mich glücklich?
  • Wann fühle ich mich glücklich?
  • Wer macht mich glücklich?
  • Wie bin ich glücklich?

Mein Glück entspringt dem Innern. Dir Fragen zu beantworten brachten Licht ins Dunkle. Es verschaffte mir Klarheit. Für die Zukunft wird es leichter sein, Grenzen für Dinge zu setzten, die mich unglücklich machen. Während es für Kleinigkeiten im Alltag die Brücke geschlagen hat, glücklicher zu sein. Jedenfalls ist die Wahrnehmung für Glück und glücklich sein gewachsen. Wir alle stehen mit unseren Erfahrungen und Erlebnissen an anderer Stelle. Deshalb ist Glücksempfinden so individuell. Doch es findet immer in uns statt. Finde heraus, was dich glücklich macht. Ist es die Liebe zum Nächsten, Zufriedenheit im Sein, Freude am Teilen, Wohl wollen für Andere? Dies sind nur ein paar Dinge, die das Gefühl des Glücks auslösen können.

Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gelingt es mir in der täglichen bewussten Umsetzung die Glücksmomente zu erkennen. Für mich ist es leichter geworden aus einem unglücklichen Moment auszubrechen, um in einen glücklicheren Moment einzutauchen. Die Kunst des glücklich sein, beginnt mit Loslassen was unglücklich macht und einlassen auf das, was Glück bringt. Das Leben ist so facettenreich und so viel einfacher als wir denken. Die Gedanken sind es, die uns zu dem machen was wir sind. Glücklich oder unglücklich. Ich suche längst keine grossartigen Momente mehr sondern konzentriere mich auf die kleinen unscheinbar grössten Momente des Glücks im Alltag. Ich sammle und schreibe Glücksmoment für Glücksmoment auf. Immer beginnend mit dem Satz “ich bin glücklich und dankbar weil…. ”

  • ich am Leben teil nehme
  • ich mich gesund und fit fühle
  • ich gut und gesund esse
  • ich nette Menschen treffe
  • ich mit Leichtigkeit morgens aufstehe
  • ich Arbeit habe die mir gefällt
  • ich mich geliebt fühle
  • ich die Sonne sehe
  • ich frische Luft einatmen kann
  • ich die Natur geniessen darf
  • ich den Hund ausführe
  • ich ein Lächeln verschenken kann

Erst diese Bewusstmachung hat mich über den Punkt hinausgetragen, das Glück nicht von Aussen kommt. Vielmehr ist es dass, was mein Herz zum Strahlen bringt und mich in gute Laune versetzt. Den Moment zu leben, zu geniessen und mich dabei gut zu fühlen ist der Ursprung meines glücklich sein. Ich selbst bin in der Lage mir solche Momente zu schenken. Sie finden eben täglich in meinem Alltag statt. Ich warte deshalb nicht mehr auf das grosse Glück von Aussen, würde es ihm jedoch jederzeit erlauben mich zu überraschen.

Glücklich sein ist eine Entscheidung. Das ich durch diese Entscheidung ein “chronisch glücklicher – häb di wärm Mensch” werde ist eine Illusion. Weiterhin wird das Leben für mich Herausforderungen bereitstellen, die ich zu meistern habe und an denen ich wachsen darf. Doch mit dem Wissen, dass glücklich sein und Glück durch meine Adern strömt und ich es mir jederzeit aus dem Alltag holen kann, macht mein Leben spannend und interessant. Was für ein wunderbarer, bunter, freudiger und interessanter Ort die Welt doch ist. Hier spielt das Leben und ab heute bin ich Sabine, der “Hans im Glück”.

Viel Glück und wenn du magst, teile doch einen persönlichen Glücksmoment mit uns.

 

 

 

 

Gedanken Network

Gedanken Power und Network Marketing sind auf den ersten Blick zwei grundverschiedene Dinge. So scheint es. Wäre da nicht die ausgesprochene Gemeinsamkeit im Kollektiven-Bewusstsein von “Otto Normal Bürger”. Die Ammenmärchen, welche heute noch über Network Marketing in den Köpfen der Menschen kursieren ist immer noch genauso erschreckend wie die Theorie, dass Gedankenkraft Humbug ist. Es lässt mir den kalten Schauer über den Rücken laufen. Nicht das du glaubst meine Meinung wäre die einzig Richtige. Jedoch basiert sie auf eigenen Erfahrungen, sowohl im Network Marketing, wie auch mit Gedanken Power. Ein paar mal musste ich dabei schon über den Schatten springen, um mir in Eigenverantwortung diese Meinung zu bilden.

Der Gesellschaft kann es keiner übel nehmen, denn das System fördert eigenständiges Denken im Kollektiven Massenbewusstsein eher mässig. Und die Berichterstattung der Massen Medien entspricht kaum der Tatsache, was wiederum die Masse kaum zur Kenntnis nimmt, da sie sowieso im Hypnotisierten – Zustand in Angst und Schrecken versetzt ist. Ob es sich hierbei um ein antrainiertes menschliches Verhalten zu manipulativen Zwecken – von wem auch immer – handelt, lasse ich offen. Doch scheint es der Grund zu sein, weshalb es ausreicht, für die persönliche Meinung, den Einen zu kennen, der Einer kennt, der wiederum Einen kennt, der Jemand kennt, der jemandes Vetter, Cousin, Freund, Mutter, Tante oder Oma kennt, die vor Jahren mit Network Marketing keinen Erfolg hatte. Interessant dabei, wie viele Andere es braucht um eine Meinung zu bilden, würde es doch einfach ausreichen, es selbst zu tun. Ich kann zwar auf die Erkenntnis eines Anderen zurück greifen, doch die persönliche Erfahrung muss immer selbst gemacht werden.  

Informieren macht schlau!

  1. Hatte Weiterbildung dazu stattgefunden?
  2. Was ist dazu beigetragen worden?
  3. Wie lange dauerte das Engagement?

Kollektives Massenbewusstsein denkt

  • das Geht nicht
  • das Taugt nicht
  • das Funktioniert nicht

Ignorant wie Arrogant

Ignorant, weil die Tatsache ausser acht gelassen wird, dass es genauso viele Menschen gibt, bei denen Network Marketing funktioniert und Arrogant ist die Tatsache zu ignorieren, dass es durchaus eine Chance bietet neue Wege zu gehen. Sich auf etwas einzulassen, auch wenn es erstmals Unbehagen auslöst ist eine gute Übung um die Komfortzone zu verlassen. Neues zu wagen ist immer die bessere Entscheidung als es bleiben zu lassen. Es birgt den Gewinn der Erfahrung. Für den Gedanken Power tun wir das Selbe. Wir prüfen den Gedanken, der immer wieder aufpoppt.

  • Ist er noch stimmig?
  • Wo kommt er her?
  • Will ich ihn behalten?
  • Soll ich ihn ersetzen?

Dies zu machen erfordert etwas Zeit und am Anfang auch Übung. Finde heraus, wer dir diesen Gedanken eingepflanzt hat. Hat er seinen Ursprung bei dir gefunden oder ist es einer, den du ungeprüft übernommen hast? Hat er noch Berechtigung hier zu sein oder kannst du ihn durch etwas anderes ersetzen. Gedanken Power und Network Marketing passen so gut zusammen, weil beides uns zurück zum Ursprung des Denkens führt.  Beides öffnet neuen Horizont und vieles wird möglich, obwohl es heut noch unsichtbar ist. Mehr Eigenverantwortung, mehr Selbstbestimmtheit, mehr Selbstliebe und mehr Selbstverantwortung.

  • Die Chance des Leben
  • Der Weg aus einer aussichtslosen Lage
  • Eine weitere Entwicklungsstufe 

Gedanken Power vollen Erfolg bei allem, was du für dich entdeckst.

Pro-blem

Ein Pro-blem ist etwas Vorgelegtes, etwas, dass für dich bestimmt ist. Wäre es nicht so, dann hiesse das Problem mit Sicherheit Anti-blem. Anti – im Sinne von gegen dich. Ergo ist das Pro-blem etwas nützliches. Mag sein, dass es dir im Moment anders erscheint, für mich jedenfalls war es oft so. Trotzdem kam es immer genau richtig, obwohl es manchmal seine Zeit dauerte, bis sich mir der Zusammenhang erschloss. Alles macht Sinn! Der Zeitpunkt für das jeweilige Problem ist immer passend, um im Spiel des Lebens ein Level weiter zu gehen. Es hilft nichts, das Problem zu ignorieren, es will gelöst werden.

Rundum und chronisch glücklich ist eine Illusion!

Menschen, die behaupten, dies zu sein sind schlichtweg Übernatürlich, Ignorant oder Illusionisten. Über tausend Gespräche habe ich in meiner Laufbahn mit Menschen geführt und immer gab es einen oder auch mehrere Schmerzpunkte. Also ein Problem – und das ist wunderbar! Probleme zu lösen hält uns in Schach, macht das Leben spannend, interessant, erfinderisch und kreativ – um nur einiges zu nennen. Das lösen des Problems liegt im Tun, im Denken und im Handeln. Das ist Leben! Und weil ein jeder ein Eigenes hat, können wir die Erkenntnis, jedoch nicht die Erfahrung teilen. Die Erfahrung muss jeder für sich selbst machen. Du kannst versuchen die Abkürzung zu nehmen, doch mit Sicherheit wirst du erneut zum Pro – für dich – blem geführt, dessen Erfahrung du selbst machen musst. Deshalb sei Achtsam mit dir. Lerne hin zu sehen, reflektiere dich, denk darüber nach und dann komm ins Handeln in dem du LOSlässt.

Ein Problem benötigt Aufmerksamkeit

  • was will es mir sagen?
  • was trage ich selbst dazu bei?
  • was denke ich darüber?
  • entspricht es meiner Wahrheit?

In jedem Problem steckt eine Erfahrung, die du machen musst. Finde heraus was es ist.

Und dann love it, leave it oder change it!
Was soviel bedeutet wie nimm es in Liebe an, lass es los oder verändere es.

Ich wünsche dir gutes gelingen

Verrückt

Ver – rückt!

Das das bin ich! Je nachdem ein bisschen mehr, ein bisschen weniger. Oder aber ich ver – rücke ein paar kleine Gewohnheiten. Das hilft mir, einen anderen Standpunkt zu bekommen und ein klein wenig gegen die Gewohnheiten anzugehen.

Es sind die Kleinigkeiten, die plötzlich zur Gewohnheit werden.

Lass dich vom Alltag “entlullen”. Entfliehe dem Alltagsfrust in dem du die Lust wieder entdeckst Neugierig zu sein. Etwas Gewohntes einmal anders zu tun. Probier’s aus und stelle dich der Stagnation, die manchmal oder gerade deswegen auch Unzufriedenheit, Frust oder gar Depression mit sich bringen kann. Verweile nicht in der  Gewohnheit, denn das macht müde, mut- und kraftlos. Anstelle demotiviert, depressiv und krank zu werden und sich zu fragen warum, finde einfach “neue” kleine Dinge, die das Leben spannend machen.

Ein klein wenig ver – rückt sein hat noch keinem geschadet.

Nutze die Möglichkeiten, die der Alltag dir bietet. Starte den Tag in dem du das Bett auf der anderen Seite verlässt. Und sollte da die Wand sein, dann kriech ans Ende und steh von dort aus auf. Erst Kaffee und dann duschen oder umgekehrt. Halte die Zahnbürste zum Zähne putzen in der ungewohnten Hand. Beobachte, was es mit dir macht – und gib nicht gleich auf, wenn’s nicht passt. Ich meine Zähneputzen musstest du auch erst lernen bis es sich zu dieser Routine entwickelt hat. Verändere kleine Gewohnheit im Alltag und es verändert dein Blickwinkel. Es bringt dich in Bewegung. Es aktiviert dein Hirn. Es macht dich flexibel, geschmeidig, lebendig und macht Spass.

Wenn nicht jetzt – Wann dann?

  • zuwarten ist keine Option
  • Heute etwas tun um sich Morgen nicht von Gestern fühlen
  • aktiv werden
  • ein Macher sein
  • ein Ausweg finden
  • eine neue Perspektive ins Auge fassen
  • bereit für Neues sein

Hast du Lust auf Veränderung?

Es sind die kleinen Dinge, die grosses Bewegen. Mit was würdest du starten? Was hindert dich jetzt es jetzt gleich zu tun? Bau es im Alltag so ein, dass es eine Kleinigkeit bleibt, bis es was grosses ist.

Hier ein paar Beispiele für kleine Veränderungen mit grosser Wirkung.

Du willst mehr Fitness, hast jedoch kein Zeitfenster dafür. Such dir ein 5’Minuten Workout auf “youtube” und mach es täglich, bevor du dich zum TV Abendprogramm hinsetzt. In einem Jahr hast du zusätzliche 30 Stunden Fitness gemacht.

Du willst mehr Lesen, hast jedoch keine Zeit dafür. Geh eine halbe Stunde früher ins Bett und liess in der Zeit. Du stellst deinen Wecker eine Stunde früher um in dieser  Stunde lesen zu können. In einem Jahr hast du dir zusätzlich 182 Stunden mehr Wissen angeeignet, wenn du was schlaues gelesen hast.

Du hast zu wenig Zeit für dich. Arbeite mit einem Terminkalender und schreib deine persönlichen Termine ein. Und mache diese Verbindlich Bsp: 2 x 2 Gesprächs-Std. mit Dr. Sabine. Du notierst natürlich deinen Namen. Denn wenn du Termin mit deinem Arzt hast, ist das auch Verbindlich! In einem Jahr hast du mit meinem Beispiel zusätzliche 208 Stunden für dich Zeit für dich genutzt.

Ich bin gespannt auf deine Ideen. Viel Spass mit ein klein wenig ver – rückt sein.

Vorsprung

Könnte ein Moment von weltlicher Bedeutung sein. Vor dem Sprung ist nach dem Eisprung! Egal wie weit, wie hoch und wohin du springst. Ein Quäntchen Glück dazu. Im richtigen Moment am richtigen Ort. Schneller, besser, erfolgreicher und als Gewinner im Ziel ankommen. Sich feiern lassen.

Träumst du davon?

Gefragt ist gutes Timing und ja, vielleicht Hier und Jetzt im Lauf des Lebens, Durchhaltewillen, Training und Übung.

Menschenskind! 

Alles hast du bereits erreicht! Du hattest den Vorsprung, den richtigen Moment am richtigen Ort, schneller, besser, erfolgreicher zu sein. Du bist von weltlicher Bedeutung! Was wäre die Welt, wenn es dich nicht gäbe? Was wäre deine Familie wenn sie dich nicht hätten? Du bist ein Geschenk für die Welt. Ganz egal wie du dich jetzt gerade fühlst. Ganz egal was der Andere über dich sagt. Du bist perfekt, wie du bist! Schön, dass du da bist.

#Vorsprung

Gedanken Power

Immer schon ein Viel- und Schnelldenker und manchmal meiner Zeit voraus habe ich’s nun endlich geschafft meinen Bauchladen, von vielen Interessengebieten in eine mir sinnvolle Richtung zu steuern. Gedanken Power begleitet mich seit ich in der Schule war. Vielleicht auch schon früher. Daran erinnere ich mich nicht mehr. Ich weiss nur, dass ich stets diejenige war, die sich von “geht nicht” niemals aufhalten lies.

Ich fragte mich damals schon, warum in der Schule so viel unnützes Zeugs gelernt wird. Warum wir Zeitreisen in die Vergangenheit machten obwohl die Zukunft so viel spannender ist. Mag ja sein, dass die Schule dich weitergebracht hat – mich jedenfalls nicht! Als ich alt genug war, suchte ich mir die Themen aus, damit ich die Antwort auf die Frage bekam, für die mein Herz brannte.

Die Antworten habe ich peu à peu gefunden. Vieles habe ich autodidaktisch erlernt und viele Erfahrungen haben mein Leben geprägt. Doch immer war meine Gedanken Power präsent. Und nun will ich mein Wissen weitergeben. Du darfst es anzuzapfen und so vielleicht für dich eine Abkürzung finden, damit du es leichter und einfacher hast. Mein Ziel ist es, viele Menschen zu erreichen und mehr Mut und Kraft, mehr Perspektive und Sicherheit in die Welt zu bringen. Auf das, dass die Welt ein klein wenig besser wird und sei es nur um dich herum.

Das ist mein Plan!

Ich unterstütze dich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Auf der Suche nach deinen Antworten und auf deiner persönlichen Reise zur innerer Zufriedenheit, Erfüllung, Gesundheit und Glück. 

💞 – oglichst deine Sabine

 

Blog at WordPress.com.

Up ↑

%d bloggers like this: