Gedanken zum Virus 2020

Manchmal überkommt mich die Muse des Dichtens. Ein kleiner Erreger, der es schaffte die ganze Welt in Schach zu halten hat mich inspiriert.

Ich wünsche dir heute und in Zukunft eine gute Gesundheit. Gib acht, ernähre dich gesund und gib dem Körper was er braucht.

  • Nährstoffe
  • Vitamine
  • Spurenelemente
  • Gesunde Nahrung
  • Liebe
  • Achtung
  • Respekt
  • Liebevolle Berührungen
  • Geistig, wertvolle Nahrung
  • Frische Luft
  • Atme tief in den Bauch
  • Viel Ruhe
  • Sorge für genügend Entspannung

Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk.

Wie belohnst du deine zig Billionen Zellen für ihre tägliche Arbeit?
Wie verwöhnst du die ca. 1.6 – 2m2 Haut, die dich vor Umwelteinflüssen schützt und auf Betriebstemperatur hält? Wieviel Ruhe und Erholung gönnst du deinem Geist?
Wie lange verweilst du an der frischen Luft? Und wie oft folgst du dem Seelenpfad?

Darüber nachzudenken lohnt sich. Der Körper sendet ständig Botschaften um uns auf dem Seelenpfad zu führen. „Back to the roots“ kann kaum schaden, wenn wir uns die Mühe nehmen, die Botschaften des Körpers zu verstehen. Wohlbefinden und Gesundheit ist kein Zufall. Genau so wie auch Menschen im Alter nicht zwingend krank sein, was in meinen Augen eher ein Irr – Glaube ist.

Gesundheit ist ein Geburtsrecht, dass bis ins hohe Alter gelten kann, wenn wir bereits in jungen Jahren den Blick auf die Gesundheit richten. Ca 99% aller Menschen, die das Licht der Welt erblicken erfreuen sich der Gesundheit. Erst danach beginnt die „schindluderei“ am Körper indem, was wir ihm antun.

  • Zucker
  • Limo und Sirup
  • Fast Food
  • abgepacktes mit E – Zusätzen die keiner Versteht
  • Zigaretten
  • Alkohol
  • zu wenig Bewegung und vieles mehr

Hast du gewusst, dass bis zu 70% der lebenswichtigsten Organfunktionen beeinträchtig sein können und der Körper immer noch gute Dienste leistet? Erst bei 71% Beeinträchtigung erleidet er irreversiblen Schäden. Wir sollten dem Körper helfen, dass es nicht so weit kommt.

Während Menschen den Körper malträtieren würden wir beim Auto niemals zuwarten, bis 70% der Fahrleistung beeinträchtigt wäre. Bereits beim Aufleuchten der Öllampe fahren wir in die Werkstatt oder füllen Öl nach.

Ist das Auto dem Menschen so viel wichtiger? Hat es deshalb einen kleinen Virus gebraucht um den Verstand daran zu erinnern, was wir am Körper haben?

Die Einschränkungen, die Entbehrungen, die Freiheitsberaubung, die wir durch diesen kleinen Virus erfahren haben war einen grosser Auftritt auf der Bühne des Lebens.

Das Publikum ist aufgewacht!

Bewusster werden wir für einen kleinen Moment für Körper, Geist und Seele. Dank einem kleinen Virus hegen wir mehr Anerkennung, mehr Respekt und mehr Achtsamkeit für uns selbst. Ein guter Moment, sich ein klein wenig Körpergerechter und Nährstoffreicher um ein Wunderwerk der Schöpfung zu kümmern.

In diesem Sinne,
bleib gesund!

PS: Übersetzung Mundart | Schriftsprache auf Youtube

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